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Postkoloniale Theorien und Identitäten

Dozent/in

Details

Zeit/Ort n.V.

  • Mi 14:15-15:45, Raum 00.14 PSG ICS

Inhalt

Postkoloniale Theorien thematisieren die gegenwärtigen Effekte kolonialer Denkweisen und Imaginationen, analysieren und dekonstruieren diese. Im Seminar nähern wir uns den Postkolonialen Theorien zunächst über die Lektüre von Texten der sogenannten HauptvertreterInnen, insbesondere E.W. Said, G.Ch. Spivak und H.K. Bhabba. In einem nächsten Schritt werden wir uns dann vertieft mit Theorien postkolonialer Identitäten auseinanderzusetzen. Neben der intensiven Textarbeit und kritischen Diskussion der Ansätze, soll dabei auch immer die Frage nach der soziologischen Relevanz erörtert werden. Für den Scheinerwerb ist eine regelmäßige Teilnahme, Lektüre und Vorbereitung der Texte sowie mündliche und schriftliche Leistungen während des Semesters erforderlich. Das Seminar beginnt am 27. Oktober und findet in Präsenz statt (3G-Regel). Die Literatur und weitere Arbeitsmaterialien werden über StudOn bereitgestellt.

Zusätzliche Informationen

Erwartete Teilnehmerzahl: 30