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Prof. Dr. Renate Liebold

Liebold Portrait

Aktuelle Veröffentlichungen:

2018: Kontext, Form und Funktion der Selbstdarstellung in aktuellen Autobiographien der Wirtschaftselite, in: Sebald, Gerd / Döbler, Marie-Kristin (Hg.), (Digitale) Medien und soziale Gedächtnisse. Wiesbaden: Springer VS, S. 331-361.

Cover Handbuch Biographieforschung

2018: Biographische Eliteforschung. In: Lutz, Helma / Schiebel, Martina / Tuider, Elisabeth (Hg.), Handbuch Biographieforschung. Wiesbaden: Springer Fachmedien, S. 427-437.

 

Forschungsschwerpunkte

  • Methodologie und Methoden der qualitativen Sozialforschung, insbesondere (Auto-)Biografieforschung, Dokumentarische Methode, Ethnografie
  • Mikrosoziologische Fragestellungen, insbesondere in den Bereichen der Geschlechterforschungund der Familiensoziologie
  • Körperarbeit im Dienstleistungsbereich
  • Körpersoziologie

Zuständigkeiten und Positionen in der akademischen Selbstverwaltung

  • Studiengangsverantwortliche für den Bachelor- und Masterstudiengang Soziologie
  • Modulverantwortlich für den Bereich Bildung und Lebenslauf sowie qualitative Methoden der empirischen Sozialforschung
  • Mitglied der Kommission Chancengleichheit der FAU Erlangen-Nürnberg
  • Vorstandsmitglied im Interdisziplinären Zentrum Gender Differenz Diversität der FAU Erlangen-Nürnberg https://www.izgdd.fau.de/
  • Mentorin im Ariadnephil Mentoring-Programm der FAU-Erlangen Nürnberg

Wissenschaftlicher Lebenslauf

  • seit 2015 Professur für qualitative Methoden der empirischen Sozialforschung, FAU Erlangen-Nürnberg
  • 2012 – 2015 Vertretung des Lehrstuhls für Mikrosoziologie an der TU Dresden
  • 2010 – 2012 Vertretung der (Lehr-)Professur für Soziologie an der FAU Erlangen-Nürnberg
  • 2009 Habilitation an der FAU Erlangen-Nürnberg über „Weibliche Gemeinschaftn im Milieuvergleich“
  • 2000 Promotion an der TU München über „Meine Frau managt das ganze Leben zu Hause…“ Partnerschaft und Familie aus der Sicht männlicher Führungskräfte
  • 1992 Magister Artium an der FAU Erlangen-Nürnberg. Fächerkombination: Soziologie, Psychologie und Pädagogik
  • 1988 Dipl. Soz. Päd. (FH), Universität Bamberg

Mitgliedschaften

  • Deutsche Gesellschaft für Soziologie (DGS)
  • Sektion Biographieforschung der DGS
  • Sektion Frauen- und Geschlechterforschung der DGS
  • Sektion Arbeits- und Industriesoziologie
  • Institut für praxisorientierte Sozialforschung / IPRAS e.V.
  • Alumni Soziologie Erlangen (ASE) e.V

Forschung und Lehre

  • Pohlmann, Markus / Liebold, Renate / Bär, Stefan / Schanne, Sita / Schmidt, Gert (2017): Anatomie einer Elite – Top-Manager in Deutschland. Wiesbaden, VS Verlag für Sozialwissenschaften (im Erscheinen)
  • Liebold, Renate (2009): Frauen „unter sich“ – Eine Untersuchung über weibliche Gemeinschaften im Milieuvergleich. Wiesbaden, VS Verlag für Sozialwissenschaften
  • Liebold, Renate (2001): „Meine Frau managt das ganze Leben zu Hause…“ Partnerschaft und Familie aus der Sicht männlicher Führungskräfte. Wiesbaden, Westdeutscher Verlag
  • Artus, Ingrid /Liebold, Renate / Lohr, Karin / Schmidt, Evelyn / Schmidt, Rudi / Strohwald, Udo (2001): Betriebliches Interessehandeln. Zur politischen Kultur der Austauschbeziehungen zwischen Management und Betriebsrat in der ostdeutschen Industrie. Opladen, Leske+Budric
  • Liebold, Renate (2018): Kontext, Form und Funktion der Selbstdarstellung in aktuellen Autobiographien der Wirtschaftselite. In: Gerd Sebald / Marie-Kristin Döbler (Hrsg.): (Digitale) Medien und soziale Gedächtnisse. Wiesbaden: Springer Fachmedien, S.331-361
  • Liebold, Renate (2018): Biographische Eliteforschung. In: Helma Lutz/ Martina Schiebel / Elisabeth Tuider (Hrsg.): Handbuch der Biographieforschung. Wiesbaden: Springer Fachmedien, S. 427-437
  • Liebold, Renate (2017): Autobiografieanalyse und dokumentarische Methode am Beispiel der Wirtschaftselite. In: Industrielle Beziehungen. Zeitschrift für Arbeit, Organisation und Management. Leverkusen-Opladen, Verlag Barbara Budrich (eingereicht)
  • Feldmann, Doris/Hoffman, Jochen/Keilhauer, Annette/ Liebold, Renate (2017): „Rasse“ und „ethnische Herkunft“ als Merkmale des AGG, in Juristische Zeitung (JZ), Verlag Mohr und Siebeck (Aufsatz eingereicht)
  • Liebold, Renate (2017): Insignien des Erfolgs. Zur Konstruktion von Elite in Autobiographien, in: Hessinger, Philipp / Pohlmann, Markus (Hrsg.): Globalisierung als AutoKapitalismus. Studien zur Globalität moderner Gesellschaften. Wiesbaden, VS Verlag für Sozialwissenschaften. Springer VS, S. 153-178 ISBN: 978-3-658-17704-1 (Print) 978-3-658-17705-8 (Online)
  • Liebold, Renate (2017): Biographische Eliteforschung. In: Lutz, Helma / Schiebel, Martina / Tuider, Elisabeth (Hrsg.): Handbuch Biographieforschung. Wiesbaden Springer-Verlag Handbuch Biographieforschung. Wiesbaden Springer-Verlag (im Erscheinen)
  • Liebold, Renate (2016): Soziologische Betrachtungen ‚rund um die Liebe’. In: Baur Andreas, Deiss Amely, Mercer Milena, Neddermayer Ina (Hrsg.): Dicker als Wasser? Konzepte des Familiären in der zeitgenössischen Kunst, Köln: Snoeck, S. 166-174
  • Klemm, Matthias/Liebold, Renate (2016): Qualitative Interviews in der Organisationsforschung. In: Matiaske, Wenzel/Rosenbohm, Sophie (Hrsg.): Handbuch Empirische Organisationsforschung. Wiesbaden: Springer Fachmedien.
  • Liebold, Renate (2011): Autobiographien der Wirtschaftselite: Selbstbild und Selbstinszenierungsformen, in: BIOS, Heft 2/2010 (23. Jahrgang), S. 280-297
  • Liebold, Renate (2009): Selbstbild und Selbstinszenierung der ökonomischen Elite in autobiographischen Selbstdarstellungen, in: Aderhold, Jens (Hrsg.): Eliten und ihre Bedeutung in gesellschaftlichen Transformationsprozessen. Beiträge zur Sozialinnovation. Nr. 6, Berlin, S. 55-68
  • Liebold, Renate (2009): „Was ich auf dem Herzen hab’, kann ich nur mit ner Frau besprechen“. Weiblichen Kommunikationsgemeinschaften im Milieuvergleich, in: Labouvie, Eva (Hg.): Schwestern und Freundinnen. Zur Kulturgeschichte weiblicher Kommunikation. Köln, Weimar, Wien, Böhlau Verlag, S. 79-98
  • Liebold, Renate / Trinczek, Rainer (2009): Experteninterview, in: Kühl, S. / Strodtholz, P. / Taffertshofer, A. (Hg.): Handbuch Methoden der Organisationsforschung. Quantitative und Qualitative Methoden, (2. Aufl.) Wiesbaden, VS-Verlag, S. 32-56
  • Liebold, Renate (2008): Selbstbild und Selbstinszenierung der ökonomischen Elite in autobiographischen Selbstdarstellungen, in: Trans Internet-Zeitschrift für Kulturwissenschaften, Nr. 17. Online
  • Liebold, Renate (2006): „Es gibt keine halbe Karriere“ – Das Dilemma der Vereinbarkeit von Beruf und Familie aus männlicher Perspektive, in: Werneck, H. / Beham, M. / Palz, D. (Hg.): Aktive Vaterschaft. Männer zwischen Familie und Beruf. Gießen, Psychosozial-Verlag, S. 94109
  • Liebold, Renate / Hack, Birgit (2005): Zwischen Verbundenheit und Differenz: Zum ‚Mythos Schwesternschaft’, in weiblichen Zusammenschlüssen, in: Corinna Onnen-Isemann und Gertrud Maria Rösch (Hg.): Schwestern. Zur Dynamik einer lebenslangen Beziehung. Frankfurt, New York, Campus-Verlag, S. 89-105
  • Hack, Birgit, M. / Liebold, Renate (2005): “Ich dachte, Frauen sind sich einfach ähnlicher” – Selbstverständliche Verbundenheit und erlebte Differenz in Frauengruppen, in: Nina Felz und Julia Koppke, J. (Hg.): Netzwerke. Formen. Wissen. Vernetzungs- und Abgrenzungsdynamiken der Frauen- und Geschlechterforschung. Hildesheim, LIT-Verlag, S. 47-59
  • Liebold, Renate (2005): „Meine Kinder fragen mich schon lange nichts mehr“. Die Kehrseite einer beruflichen Erfolgsbiographie, in: Scholz, Sylka / Zahlmann, Peter (Hg.): Scheitern und Biographie. Die andere Seite moderner Lebensgeschichten. Gießen, Psychosozial Verlag, S. 89-105
  • Liebold, Renate (2005): Verbundenheit und Differenz in weiblichen Zusammenschlüssen, in: Frauenvorträge der FernUniversität Hagen, Heft 50.
  • Liebold, Renate (2005): „Wir sind auch hier, um uns zu erholen von dem ganzen Rumgegockel“ – Verbundenheit und Differenz in weiblichen Zusammenschlüssen, in: Festschrift des Nürnberger Frauennotrufs
  • Liebold, Renate (2004): ‚Vater Morgana’: Über erfolgreiche Männer und abwesende Väter, in: Artus, Ingrid / Trinczek, Rainer (Hg.): Über Arbeit, Interessen und andere Dinge. Phänomene, Strukturen und Akteure im modernen Kapitalismus. München und Mering, Rainer Hampp Verlag, S. 123-139
  • Liebold, Renate (2002): Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie aus männlicher Sicht: Ein Fallbeispiel, in: Peters, Sibylle / Bensel, Norbert (Hg.): Frauen und Männer im Management. Diversity in Diskurs und Praxis. Wiesbaden, Gabler, S. 311-326
  • Behnke, Cornelia / Liebold, Renate (2002): Die Verteidigung der Arbeit, in: Schmidt, Rudi / Gergs, Hans-Joachim / Pohlmann, Markus (Hg.): Managementsoziologie. Themen, Desiderate, Perspektiven. München und Mering, Reiner Hampp Verlag, S. 156-167
  • Liebold, Renate / Trinczek, Rainer (2002): Experteninterview, in: Kühl, Stefan / Strodtholz, Petra (Hg.): Methoden der Organisationsforschung. Ein Handbuch. Reinbek bei Hamburg, Rowohlts Enzyklopädie
  • Behnke, Cornelia / Liebold, Renate (2002): Beruflich erfolgreiche Männer: Belastet von der Arbeit, belästigt von der Familie, in: Döge, Peter / Meuser, Michael (Hg.): Männlichkeit und soziale Ordnung. Neuere Beiträge zur Geschlechtersoziologie. Opladen, Leske+Budrich
  • Behnke, Cornelia / Liebold, Renate (2000): Zwischen Fraglosigkeit und Gleichheitsrhetorik. Familienarrangements von Führungskräften, in: Feministische Studien, Jg. 18, Heft 2, S. 6477
  • Ellguth, Peter / Liebold, Renate / Rainer Trinczek (1998): ‚Double Squeeze’ – Manager zwischen veränderten beruflichen und privaten Anforderungen, in: Kölner Zeitschrift für Soziologie und Sozialpsychologie, Jg. 50, Heft 3, S. 517-535
  • Liebold, Renate (1996): Innerbetriebliche Beziehungen in ostdeutschen Industriebetrieben: Die (ost)deutsche Einheit zwischen Management und Betriebsrat, in: Bergmann, Joachim / Schmidt, Rudi (Hg.): Industrielle Beziehungen – Institutionalisierung und Praxis unter Krisenbedingungen. Opladen, Leske+Budrich, S. 213 –235
  • Liebold, Renate (1994): Rekonstruktion von Zuschreibungsprozessen entlang der Ost-WestDifferenz, in: Mangold, Werner/Schmidt, Rudi (Hg.): Die Herausbildung neuer Formen der innerbetrieblichen Austauschbeziehungen im Reorganisationsprozess der ostdeutschen Industriebetriebe, Erlangen, IPRAS-Reihe
  • Bär, Stefan/ Liebold, Renate / Pohlmann, Markus, Schanne, Sita / Schmidt, Gert (2009): Ökonomische Eliten in Deutschland – Biographien, Karrieren und organisationale Handlungsorientierungen. DFG Abschlussbericht. Heidelberg 2009
  • Hack, Birgit / Liebold, Renate / Schmidt, Gert (2004): Zusammenschlüsse von Frauen: Zwischen Solidarität und Interessehandeln. Forschungsbericht an die DFG, Erlangen
  • Behnke, Cornelia / Liebold, Renate / Schmidt, Gert (2001): Lebensarrangement von Führungskräften. Eine Typologie von Deutungsmustern. Forschungsbericht an die DFG, Erlangen
  • Artus, Ingrid / Liebold, Renate /Lohr, Karin, Schmidt, Evelyn / Schmidt, Rudi / Strohwald, Udo (1996): Innerbetriebliche Interaktionsmuster in Ostdeutschland. Eine Typologie der Austauschbeziehungen zwischen Management und Betriebsrat. Forschungsbericht an die DFG, Berlin, Erlangen und Jena
  • Artus, Ingrid / Liebold, Renate / Lohr, Karin / Mangold, Werner / Schmidt, Evelyn, Schmidt, Rudi (1994): Die Herausbildung neuer Formen der innerbetrieblichen Austauschbeziehungen im Reorganisationsprozess der ostdeutschen Industriebetriebe. Zwischenbericht an die DFG, Erlangen
  • Soziologie der Lebensformen – Vortrag auf dem Studientag der Gymnalisallehrer am 21.10.2016 zum Thema „Liebe – Himmel auf Erden“, FAU Erlangen-Nürnberg (zusammen mit Larssa Pfaller)
  • Liebeserklärungen. Die Perspektive der Soziologie auf ein großen Gefühl. Vortrag auf der interdisziplinäre Tagung „Dicker als Wasser“, Konzepte des Familiären in Gesellschaft, Wissenschaft und Kunst “ am 24./25.9.2016 im Kunstpalais Erlangen
  • ‚Arbeit am Körper’ als Dienstleistung und Erwerbsarbeit. Vortrag auf der internationalen und interdisziplinären Konferenz CUT’N PASTE THE BODY. Körper und Geschlecht in Zeiten ihrer technologischen (Re)Produzierbarkeit. LMU München, 24.-25.10.2014
  • Andere schön machen – „Body Work als Dienstleistung am Körper. Vortrag im Rahmen eines Workshops „Körper –Atmosphären – Emotionen“ am 22. 01. An der FAU Nürnberg-Erlangen Autobiographien als Choreographien des Selbst. Vortrag an der Universität Hamburg im Rahmen einer Einladung des Departments für Wirtschaft und Politik am 03.04.2014
  • (Auto-)Biographieforschung. Vortrag beim Arbeitskreis Genderforschung an der TU Dresden am 17.04.2013.
  • Geschlechtsexklusive Gemeinschaften im Milieuvergleich. Vortrag im Rahmen der Ringvorlesung über ‚persönliche Beziehungen’ an der philosophischen Fakultät der TU Dresden am 20. 07.2012.
  • „Wenn der Senator erzählt…“ Selbstbilder und Selbstinszenierungsformen der Wirtschaftselite. Vortrag im Rahmen der Tagung „Erfolgskulturen der Gegenwart“. Neue Perspektiven auf das Verhältnis von Leistung, Anerkennung und Erfolg in exemplarischen Diskurs- und Bewährungsfeldern. Wissenschaftszentrum Berlin (WZB) vom 23-24. Februar 2012
  • Von der Liebe zur Beziehung? Vortrag im Rahmen der Ringvorlesung Mikrosoziologie II: Interaktion und Kommunikation’ an der TU Dresden, 22. Mai 2011
  • Familie im Wandel. Vortrag im Rahmen der Ringvorlesung „Juristische Zeitgeschichte der 1960er und 1970er Jahre“, Fakultät für Rechtswissenschaft der Universität Regensburg am 29.06.2011
  • Fügung, Schicksal und Talente – Die Selbstinszenierung der Wirtschaftselite in Autobiografien, Session der Sektion Biographieforschung auf dem Kongress für Soziologie in Frankfurt, Oktober 2011: Autobiographische Formate. Spezifika der Produktion und Auswertung unterschiedlicher Quellen.
  • Selbstbild und Selbstinszenierung der Wirtschaftselite im biographischen Rückblick, Vortrag im Rahmen der Sektion Biographieforschung der DGS und der Interimskonferenz des Research Network ‚Biographical Perspectives on European Societies’ in Verbindung mit der Fakultät Sozialwissenschaften der Georg-Simon-Ohm-Hochschule Nürnberg vom 18.bis 20. Okt. 2010
  • Selbstbild und Selbstinszenierung der ökonomischen Elite. Vortrag im Rahmen der Herbsttagung der Sektion Arbeits- und Industriesoziologie am 9./10.Okt. 2009 in Osnabrück.
  • „Hermeneutische Verfahren und Krankheit“. Vortrag und Workshop-Gestaltung im Rahmen der Sommerschule des Marsilus-Kolleg-Projekts „Perspectives of Ageing in the Process of Social and Cultural Change“ vom 30.08. – 11.09.2009, Universität Heidelberg
  • „Managergenerationen in biografischen Erzählungen“. Vortrag im Rahmen des Workshops ’ökonomische Eliten im gesellschaftlichen Wandel’ an der Universität Heidelberg am 26.7.2009
  • „Die Praxis des Geschlechterhandelns in weiblichen Zusammenschlüssen – Ein Milieuvergleich“. Vortrag im Rahmen der 6. Interdisziplinären Konferenz zur Frauen- und Geschlechterforschung in Sachsen-Anhalt: „“Schwestern und Freundinnen. Beziehungs- und Kommunikationskulturen von und unter Frauen“; 14.-15.11.2008
  • Selbstbild und Selbstinszenierung der ökonomischen Elite in autobiographischen Selbstdarstellungen. Vortrag im Rahmen des Oberseminars am Institut für Soziologie der Universität Erlangen-Nürnberg am 22.01.2008
  • „Autobiographien von Top-Managern: Öffentliche Selbst-Darstellungen als Medium der Selbst-Inszenierung von Elite“. Vortrag auf der internationalen Tagung KCTOS: Wissen, Kreativität und Transformationen von Gesellschaften; Wien, 6.-9.12.2007 in Wien.
  • „Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie aus männlicher Sicht“. Vortrag und Seminar der Sommeruniversität Villigst des Ev. Studienwerks in Schwerte/Ruhr am 24.08.2007
  • „Geschlecht im Erfahrungsraum weiblicher Zusammenschlüsse“. Vortrag im Rahmen der internationalen Tagung „Paradoxien in den Geschlechterverhältnissen“, organisiert vom Verein Feministische Wissenschaft Schweiz in Zusammenarbeit mit dem Komitee Geschlechtforschung der Schweizerischen Gesellschaft für Soziologie; 17.-18.03.2006
  • Dokumentarische Methode und ihre Anwendung. Vortrag im Rahmen des Kolloquiums ‚Kultur und Kommunikation’ (Prof. Ilja Srubar) am 14.02.2007, Universität ErlangenNürnberg
  • „Frauen tauschen ihre Schwächen aus, Männer ihre Stärken“ – Geschlecht im Erfahrungsraum weiblicher Zusammenschlüsse. Vortrag im Rahmen des Oberseminars am Institut für Soziologie der Universität Erlangen-Nürnberg am 11.01.2005
  • „Die Problematik von Geschlecht in Mädchengruppen“. Vortrag über das Projekt ‚Weibliche Zusammenschlüsse’ und Diskussion an einer Gruppendiskussion am bundesweiten Workshop zur qualitativen Bildungs- und Sozialforschung in Magdeburg am 14./15. 01.2005
  • „Zwischen Verbundenheit und Differenz in weiblichen Zusammenschlüssen“. Vortrag an der FernUni Hagen am 29.11.2004
  • „Frauengruppen zwischen selbstverständlicher Verbundenheit und erlebter Differenz“. Vortrag im Rahmen der Tagung ‚Netzwerke, Formen, Wissen’, eine Veranstaltung des Zentrums für Interdisziplinäre Frauen- und Geschlechterforschung (ZIF) in Hildesheim vom 17.-29.11.2003
  • „Weibliche Zusammenschlüsse und Mythos Schwesterlichkeit“. Vortrag im Rahmen des interdisziplinären Kolloquiums an der Universität Regensburg: „Schwestern – Die wissenschaftliche Untersuchung einer lebenslangen Beziehung; 7.-8.11.2003
  • „Weibliche Zusammenschlüsse: Zwischen Solidarität und Interessehandeln“. Vortrag im Rahmen des Oberseminars am Institut für Soziologie der Universität Erlangen-Nürnberg am 01.07.2003
  • „Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie aus männlicher Sicht“ – Vortrag im Rahmen der Ringvorlesung „Frauen im Management“ im WS 2003/2004, Universität Magdeburg, Fakultät für Geistes-, Sozial- und Erziehungswissenschaften (10.12.2003)
  • „Notgemeinschaft oder Gesinnungsgemeinschaft?“ Vortrag bei der Auftaktveranstaltung „20 Jahre Frauennotruf Nürnberg“ am 21.03.2003
  • „Work Life Balance – Eine Herausforderung“. Vortrag im Rahmen der Veranstaltung „Working Father“ – Männer zwischen Familie und Beruf, veranstaltet von der Österreichischen Gesellschaft für Interdisziplinäre Familienforschung (OGIF), Universität Wien am 13.-14.11.2003
  • „Rekonstruktive Familienforschung“ Vortrag im Rahmen des Forschungskolloquiums am Institut für Arbeits-, Industrie- und Wirtschaftssoziologie der Universität Jena am 12.05.2001
  • „Das Vereinbarkeits-Dilemma aus der Sicht von Männern“. Vortrag und Podiumsdiskussion im Rahmen des ‚Männer-Gesprächskreises’ im Erlanger Selbsthilfezentrum am 28.5.2001
  • „Ich nehme zu Hause kein Spültuch mehr in die Hand“ – Orientierungen von Männern zu Partnerschaft und Familie. Vortrag auf Einladung der IG-Metall im Rahmen einer Veranstaltung am internationalen Frauentag, 08.03.2001
  • „Ich hab’ die Arbeit immer in den Vordergrund gestellt“ – Bedeutung der Arbeit im Leben männliche Führungskräfte. Vortrag im Rahmen des Arbeitskreises für interdisziplinäre Männerforschung (Aim Gender), Akademie der Diözese Rottenburg-Stuttgart vom 01.03.02.2001
  • „Typische Orientierungsmuster männlicher Führungskräfte zu Beruf und Familie“. Vortrag im Rahmen der Tagung ‚Soziologische Managementsoziologie’ an der Universität Jena, Lehrstuhl für Arbeits-, Industrie- und Wirtschaftssoziologie vom 6.4.-7.4.2000
  • „Lebensarrangements von Führungskräften“ – Ein Werkstattbericht. Vortrag im Rahmen der „Tage der Forschung“ an der Universität Erlangen-Nürnberg am 05.07.2000
  • „Meine Frau managt das ganze Leben zu Hause“ – Familienbilder beruflich erfolgreicher Männer. Vortrag im Bildungszentrum der Stadt Nürnberg am 16.11.2000
  • „Man kann nicht aus seiner Haus raus“ – Typische Orientierungsmuster männlicher Führungskräfte zu Beruf und Familie an Hand eines Fallbeispiels. Vortrag im Rahmen des Oberseminars am Institut für Soziologie an der Universität Erlangen-Nürnberg am 16.11.1999
  • „Lebensarrangements von Führungskräften im Kontext veränderter beruflicher und privater Herausforderungen. Vortrag auf Einladung der Professorenversammlung am Sozialwissenschaftlichen Forschungszentrum (SFZ) an der Universität Erlangen-Nürnberg am 19.07.1999 „Der Reorganisationsprozess der ostdeutschen Industriebetriebe“. Vortrag im Rahmen des Oberseminars am Institut für Soziologie der Universität Erlangen-Nürnberg am 7. 7. 1995

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