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Prof. Dr. Renate Liebold

Forschungsschwerpunkte

  • Methodologie und Methoden der qualitativen Sozialforschung, insbesondere (Auto-)Biografieforschung, Dokumentarische Methode, Ethnografie
  • Mikrosoziologische Fragestellungen, insbesondere in den Bereichen der Geschlechterforschung und der Familiensoziologie
  • Körperarbeit im Dienstleistungsbereich
  • KörpersoziologieLiebold Portrait

Zuständigkeiten und Positionen in der akademischen Selbstverwaltung

  • zus. mit Prof. Ingrid Artus geschäftsführender Vorstand des Instituts für Soziologie
  • Studiengangsverantwortliche für den Bachelor- und Masterstudiengang Soziologie
  • Modulverantwortliche für den Bereich Bildung und Lebenslauf sowie qualitative Methoden der empirischen Sozialforschung
  • Mitglied der Kommission Chancengleichheit der FAU Erlangen-Nürnberg
  • Vorstandsmitglied im Interdisziplinären Zentrum Gender Differenz Diversität der FAU Erlangen-Nürnberg https://www.izgdd.fau.de/
  • Mentorin im Ariadnephil Mentoring-Programm der FAU-Erlangen Nürnberg

Wissenschaftlicher Lebenslauf

  • seit 2015 Professur für qualitative Methoden der empirischen Sozialforschung, FAU Erlangen-Nürnberg
  • 2012 – 2015 Vertretung des Lehrstuhls für Mikrosoziologie an der TU Dresden
  • 2010 – 2012 Vertretung der (Lehr-)Professur für Soziologie an der FAU Erlangen-Nürnberg
  • 2009 Habilitation an der FAU Erlangen-Nürnberg über „Weibliche Gemeinschaften im Milieuvergleich“
  • 2000 Promotion an der TU München über „Meine Frau managt das ganze Leben zu Hause…“ Partnerschaft und Familie aus der Sicht männlicher Führungskräfte
  • 1992 Magister Artium an der FAU Erlangen-Nürnberg. Fächerkombination: Soziologie, Psychologie und Pädagogik
  • 1988 Dipl. Soz. Päd. (FH), Universität Bamberg

Mitgliedschaften

  • Deutsche Gesellschaft für Soziologie (DGS)
  • Sektion Biographieforschung der DGS
  • Sektion Frauen- und Geschlechterforschung der DGS
  • Sektion Arbeits- und Industriesoziologie
  • Institut für praxisorientierte Sozialforschung / IPRAS e.V.
  • Alumni Soziologie Erlangen (ASE) e.V

Forschung und Lehre

  • Feldmann, D., Keilhauer A., Liebold, R. (Hrsg.) (2020) : Zuordnungen in Bewegung. Ge­schlecht und sexuelle Orientierung quer durch die Disziplinen. Erlangen: FAU University Press.
  • Pohlmann, M., Liebold, R., Bär, S., Schanne, S., Schmidt, G. (Hrsg.) (2018):  Anatomie einer Elite – Top-Manager in Deutschland. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften.
  • Liebold, R. (2009): Frauen „unter sich“ – Eine Untersuchung über weibliche Gemeinschaften im Milieuvergleich. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften.
  • Liebold, R. (2001): „Meine Frau managt das ganze Leben zu Hause…“ Partnerschaft und Fa­milie aus der Sicht männlicher Führungskräfte. Wiesbaden: Westdeutscher Verlag.
  • Artus, I., Liebold, R., Lohr, K., Schmidt, E., Schmidt, R., Strohwald, U.  (Hrsg.) (2001) : Be­triebliches Interessehandeln. Zur politischen Kultur der Austauschbeziehungen zwischen Management und Betriebsrat in der ostdeutschen Industrie. Opladen: Leske + Budrich.

  • Liebold, R. (2020): Wissen – Milieu – Geschlecht: Die Perspektive der soziologischen Geschlechterforschung. In: Feldmann, D./Keilhauer, A./ Liebold, R. (Hrsg.), Zuordnungen in Bewegung: Geschlecht und sexuelle Orientierung quer durch die Disziplinen. Erlangen: FAU University Press, 107-128.
  • Liebold, R., Röbenack, S. (2020): Individualisierte Interessensregulierung im Feld körpernaher Dienstleistungsarbeit. In: Artus, I., Henninger, A., Holland, J. (Hrsg.), Arbeitskonflikte und Gender. Münster: Verlag Westfälisches Dampfboot (eingereicht).
  • Böhrer, A., Liebold, R., Röbenack, S. (2019): Haut und Haar – Erkundungen zur Arbeit am Körper anderer. In: Allolio-Näcke, L., Oorschot, J. v., Verstegen, U. (Hrsg.), Nacktheit – transdisziplinäre anthropologische Perspektiven. Münster: LIT Verlag,  225–239.
  • Böhrer, A., Liebold, R., Röbenack, S., Steckdaub-Muller, I. (2019): Arbeit am Körper – Körper in Arbeit. Zur Konstruktion von Defizit und Unfähigkeit in körpernaher Dienstleistungsarbeit. Österreichische Zeitschrift für Soziologie, (eingereicht).
  • Liebold, R., Röbenack, S., Steckdaub-Muller, I. (2019): Professionalität und ihre Verteidigung im Feld körpernaher Dienstleistungen. In: Burzan, N. (Hrsg.), Komplexe Dynamiken globaler und lokaler Entwicklungen. Verhandlungen des 39. Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Soziologie in Göttingen 2018. DGS-Verhandlungsband, Band 39.http://publikationen.soziologie.de/index.php/kongressband_2018/article/view/1094
  • Liebold, R., Röbenack, S., Steckdaub-Muller, I., Böhrer, A. (2018): Arbeit am Körper anderer. Darstellung und Inszenierung von Expertenschaft. In: Poferl, A., Pfadenhauer, M. (Hrsg.), Wis­sensrelationen. Beiträge und Debatten zum 2. Sektionskongress der Wissenssoziologie. Weinheim, Basel: Beltz Juventa, 373–383.
  • Feldmann, D., Hoffmann, J., Keilhauer, A., Liebold, R. (2018): „Rasse“ und „ethnische Her­kunft“ als Merkmale des AGG. Rechtswissenschaft, 9 (1), 23–46.
  • Liebold, R. (2018): Autobiografieanalyse und dokumentarische Methode am Beispiel der Wirt­schaftselite. Industrielle Beziehungen, 2018 (1), 105–127.
  • Liebold, R. (2018): Arbeit am Körper anderer zwischen Nähe und Distanz. Ausgangsüberle­gungen und erste Felderkundungen. In: Hitzler, R., Klemm, M., Kreher, S., Poferl, A., Schröer, N. (Hrsg.), Herumschnüffeln – aufspüren – einfühlen. Ethnographie als ‚hemdsärmelige‘ und reflexive Praxis. Essen: Oldib Verlag, 159–170.
  • Liebold, R. (2018): Kontext, Form und Funktion der Selbstdarstellung in aktuellen Autobiogra­phien der Wirtschaftselite. In: Sebald, G., Döbler, M. (Hrsg.), (Digitale) Medien und soziale Gedächtnisse. Wiesbaden: Springer Fachmedien, 331–361.
  • Liebold, R. (2018): Biographische Eliteforschung. In: Lutz, H., Schiebel, M., Tuider, E. (Hrsg.), Handbuch der Biographieforschung. Wiesbaden: Springer Fachmedien, 427–437.
  • Liebold, R. (2017): Insignien des Erfolgs. Zur Konstruktion von Elite in Autobiographien. In: Hessinger, P., Pohlmann, M. (Hrsg.), Globalisierung als Auto-Kapitalismus. Studien zur Glo­balität moderner Gesellschaften. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften, 153–178.
  • Klemm, M., Liebold, R. (2017): Qualitative Interviews in der Organisationsforschung. In: Matiaske, W., Rosenbohm, S. (Hrsg.), Handbuch Empirische Organisationsforschung. Wiesbaden: Springer Fachmedien, 299–324.
  • Liebold, R. (2016): Soziologische Betrachtungen ‚rund um die Liebe’. In: Baur, A., Deiss, A., Mercer, M., Neddermayer, I. (Hrsg.), Dicker als Wasser? Konzepte des Familiären in der zeit­genössischen Kunst. Köln: Snoeck, 166–174.
  • Liebold, R. (2010): Autobiographien der Wirtschaftselite: Selbstbild und Selbstinszenierungs­formen. BIOS, 23 (2), 280–297.
  • Liebold, R. (2009): Selbstbild und Selbstinszenierung der ökonomischen Elite in autobiogra­phischen Selbstdarstellungen. In: Aderhold, J. (Hrsg.), Eliten und ihre Bedeutung in gesell­schaftlichen Transformationsprozessen. Beiträge zur Sozialinnovation Nr. 6. Berlin: Eigenverlag, 55–68.
  • Liebold, R. (2009): „Was ich auf dem Herzen hab’, kann ich nur mit ner Frau besprechen“. Weiblichen Kommunikationsgemeinschaften im Milieuvergleich. In: Labouvie, E. (Hrsg.), Schwestern und Freundinnen. Zur Kulturgeschichte weiblicher Kommunikation. Köln, Weimar, Wien: Böhlau Verlag, 79–98.
  • Liebold, R., Trinczek, R. (2009): Experteninterview. In: Kühl, S., Strodtholz, P., Taffertshofer, A. (Hrsg.): Handbuch Methoden der Organisationsforschung. Quantitative und Qualitative Methoden. Wiesbaden: VS Verlag, 32–56.
  • Liebold, R. (2008): Selbstbild und Selbstinszenierung der ökonomischen Elite in autobiogra­phischen Selbstdarstellungen. Trans Internet-Zeitschrift für Kulturwissenschaften, (17).http://www.inst.at/trans/17Nr/7-12/7-12_liebold.htm
  • Liebold, R. (2006): „Es gibt keine halbe Karriere“ – Das Dilemma der Vereinbarkeit von Beruf und Familie aus männlicher Perspektive. In: Werneck, H., Beham, M., Palz, D. (Hrsg.), Aktive Vaterschaft. Männer zwischen Familie und Beruf. Gießen: Psychosozial-Verlag, 94–109.
  • Liebold, R., Hack, B. (2005): Zwischen Verbundenheit und Differenz: Zum ‚Mythos Schwesternschaft’ in weiblichen Zusammenschlüssen. In: Onnen-Isemann, C., Rösch, G. (Hrsg.), Schwestern. Zur Dynamik einer lebenslangen Beziehung. Frankfurt, New York: Campus-Verlag, 89–105.
  • Hack, B., Liebold, R. (2005): „Ich dachte, Frauen sind sich einfach ähnlicher” – Selbstverständliche Verbundenheit und erlebte Differenz in Frauengruppen. In: Felz, N., Koppke, J. (Hrsg.), Netzwerke. Formen. Wissen. Vernetzungs- und Abgrenzungsdynamiken der Frauen- und Geschlechterforschung. Hildesheim: LIT-Verlag, 47–59.
  • Liebold, R. (2005): „Meine Kinder fragen mich schon lange nichts mehr“. Die Kehrseite einer beruflichen Erfolgsbiographie. In: Scholz, S., Zahlmann, P. (Hrsg.): Scheitern und Biographie. Die andere Seite moderner Lebensgeschichten. Gießen: Psychosozial-Verlag, 89–105.
  • Liebold, R. (2005): „Wir sind auch hier, um uns zu erholen von dem ganzen Rumgegockel“ – Verbundenheit und Differenz in weiblichen Zusammenschlüssen. Festschrift des Nürnberger Frauennotrufs.
  • Liebold, R. (2004): ‚Vater Morgana’: Über erfolgreiche Männer und abwesende Väter. In: Artus, I., Trinczek, R. (Hrsg.), Über Arbeit, Interessen und andere Dinge. Phänomene, Strukturen und Akteure im modernen Kapitalismus. München, Mering: Rainer Hampp Verlag, 123–139.
  • Liebold, R. (2002): Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie aus männlicher Sicht: Ein Fall­beispiel. In: Peters, S., Bensel, N. (Hrsg.), Frauen und Männer im Management. Diversity in Diskurs und Praxis. Wiesbaden: Gabler, 311–326.
  • Behnke, C., Liebold, R. (2002): Die Verteidigung der Arbeit. In: Schmidt, R., Gergs, H., Pohlmann, M. (Hrsg.), Managementsoziologie. Themen, Desiderate, Perspektiven. München, Mering: Reiner Hampp Verlag, 156–167.
  • Liebold, R., Trinczek, R. (2002): Experteninterview. In: Kühl, S., Strodtholz, P. (Hrsg.), Methoden der Organisationsforschung. Ein Handbuch. Reinbek b. Hamburg: Rowohlts Enzyk­lopädie, 32–56.
  • Behnke, C., Liebold, R. (2002): Beruflich erfolgreiche Männer: Belastet von der Arbeit, beläs­tigt von der Familie. In: Döge, P., Meuser, M. (Hrsg.), Männlichkeit und soziale Ordnung. Neuere Beiträge zur Geschlechtersoziologie. Opladen: Leske + Budrich, 141–157.
  • Behnke, C., Liebold, R. (2000): Zwischen Fraglosigkeit und Gleichheitsrhetorik. Familienar­rangements von Führungskräften. Feministische Studien, 18 (2), 64–77.
  • Ellguth, P., Liebold, R., Trinczek, R. (1998): ‚Double Squeeze’ – Manager zwischen veränder­ten beruflichen und privaten Anforderungen. Kölner Zeitschrift für Soziologie und Sozialpsychologie, 50 (3), 517–535.
  • Liebold, R. (1996): Innerbetriebliche Beziehungen in ostdeutschen Industriebetrieben: Die (ost)deutsche Einheit zwischen Management und Betriebsrat. In: Bergmann, J., Schmidt, R. (Hrsg.), Industrielle Beziehungen – Institutionalisierung und Praxis unter Krisenbedingungen. Opladen: Leske + Budrich, 213–235.

  • Bär, S., Liebold, R., Pohlmann, M., Schanne, S., Schmidt, G. (2009): Ökonomische Eliten in Deutschland – Biographien, Karrieren und organisationale Handlungsorientierungen. DFG Abschlussbericht, Heidelberg.
  • Hack, B., Liebold, R., Schmidt, G. (2004): Zusammenschlüsse von Frauen: Zwischen Solida­rität und Interessehandeln. Forschungsbericht an die DFG, Erlangen.
  • Behnke, C., Liebold, R., Schmidt, G. (2001): Lebensarrangement von Führungskräften. Eine Typologie von Deutungsmustern. Forschungsbericht an die DFG, Erlangen.
  • Artus, I., Liebold, R., Lohr, K., Schmidt, E., Schmidt, R., Strohwald, U. (1996): Innerbetrieb­liche Interaktionsmuster in Ostdeutschland. Eine Typologie der Austauschbeziehungen zwi­schen Management und Betriebsrat. Forschungsbericht an die DFG, Berlin, Erlangen und Jena.
  • Artus, I., Liebold, R., Lohr, K., Mangold, W., Schmidt, E., Schmidt, R. (1994): Die Herausbil­dung neuer Formen der innerbetrieblichen Austauschbeziehungen im Reorganisationsprozess der ostdeutschen Industriebetriebe. Zwischenbericht an die DFG, Erlangen.

  • Bodykult und Bodywork – eine soziologische Perspektive auf den Körper und die Praxis der Körperarbeit. Vortrag im Rahmen des Kolloquiums des Instituts für Soziologie der TU-Dres­den am 28.10.2019.https://tu-dresden.de/gsw/phil/iso/ressourcen/dateien/aktuelles/2019/20190905-Vortraege-WS-1920-Inst-f-Soziologie.pdf?lang=de
  • Implizites Wissen im Feld körpernaher Dienstleistungsarbeit. Vortrag im Rahmen der Jahrestagung 2019 der Kommission Qualitative Bildungs- und Biographieforschung der Sektion II „Allgemeine Erziehungswissenschaft“ der Deutschen Gesellschaft für Erziehungs­wissenschaft zum Thema „Haltungen“ vom 18. – 20.09.2019 in Nürnberg.
  • Individualisierte Interessensregulierung im Feld körpernaher Dienstleistungsarbeit. Vortrag im Rahmen der interdisziplinären Tagung Arbeitskonflikte und Gender vom 21. – 22.03.2019 (zusammen mit Silke Röbenack).https://www.soziologie.phil.fau.de/files/2018/12/Arbeitskonflikte_Gender_Folder_03.pdf
  • Professionalität und ihre Verteidigung im Feld körpernaher Dienstleistungen. Vortrag im Rahmen des DGS-Kongresses // Göttingen, Sektion Professionssoziologie am 25.09.2018 (zusammen mit Silke Röbenack und Irmgard Steckdaub-Muller).
  • Bodykult und Bodywork – soziologische Perspektiven auf den Körper und die Praxis der Kör­perarbeit. Veranstaltungsreihe ‚Blick in die Zukunft der Forschung’ im WS 2018/2019, organisiert von der Cauchy Forum Nürnberg e.V., dem Planetarium Nürnberg und dem Zentra­linstitut für Wirtschaftsreflexion und Schlüsselqualifikationen (ZiWis) am 05.12.2018 http://www.cauchy-forum-nuernberg.de/lectures.php
  • Wissen – Milieu – Geschlecht. Eine empirische Untersuchung über den Geschlechterdiskurs in weiblichen Gemeinschaften. Vortrag im Rahmen der Ringvorlesung des interdisziplinären Zentrums Gender – Differenz – Diversität zum Thema: Zuordnungen in Bewegung: Geschlecht und sexuelle Orientierung quer durch die Disziplinen am 28.5.2018 an der FAU Erlangen-Nürnberg.
  • Krähenfüße, dünnes Haar und trockene Haut. Körperarbeit als Defizit-Konstruktion“. Vortrag im Rahmen der Sektion „Soziologie des Körpers und des Sports“ der DGS vom 17. – 18.05.2018 an der Johann-Gutenberg-Universität Mainz (zusammen mit Annerose Böhrer, Silke Röbenack, Irmgard-Steckdaub-Muller).
  • Haut und Haar – Erste Erkundungen zur Arbeit am Körper anderer. Vortrag auf der Interdis­ziplinären Tagung des Zentralinstituts „Anthropologie der Religion(en)“ vom 11. – 13.10.2017 zum Thema ‚Nacktheit’ an der FAU Erlangen-Nürnberg (zusammen mit Annerose Böhrer).
  • Arbeit am Körper anderer: Regulierungsstrategien von Dienstleistungsarbeit im Spannungsfeld von Nähe und Distanz. Vortrag im Rahmen des Arbeitskreises Expertenwissen (Wissen und Materialität) zum Thema Stethoskop & Co. Der Gebrauch von Technologie zur Anzeige von Expertenschaft auf dem 2. Kongress der DGS-Sektion Wissenssoziologie vom 21. – 23.09.2017 in Dortmund (zusammen mit Silke Röbenack und Irmgard Steckdaub-Muller).
  • ‚Andere schön machen’. Arbeit am Körper anderer zwischen Nähe und Distanz. Erste Felder­kundungen. Vortrag auf den 6. Fuldaer Feldarbeitstagen vom 23. – 24.06.2017 zum Thema „Herumschnüffeln-Aufspüren – Einfühlen. Ethnographie als ‚hemdsärmelige’ und reflexive Praxis“ an der Hochschule Fulda.
  • Soziologie der Lebensformen. Vortrag auf dem Studientag der Gymnasiallehrer am 21.10.2016 zum Thema „Liebe – Himmel auf Erden“ an der FAU Erlangen-Nürnberg (zusammen mit Larissa Pfaller).
  • Liebeserklärungen. Die Perspektive der Soziologie auf ein großes Gefühl. Vortrag auf der in­terdisziplinären Tagung „Dicker als Wasser“, Konzepte des Familiären in Gesellschaft, Wissenschaft und Kunst “ vom 24. – 25.09.2016 im Kunstpalais Erlangen.
  • ‚Arbeit am Körper’ als Dienstleistung und Erwerbsarbeit. Vortrag auf der internationalen und interdisziplinären Konferenz CUT’N PASTE THE BODY. Körper und Geschlecht in Zeiten ihrer technologischen (Re)Produzierbarkeit. LMU München, vom 24. – 25.10.2014.
  • Andere schön machen – „Body Work als Dienstleistung am Körper. Vortrag im Rahmen eines Workshops „Körper –Atmosphären – Emotionen“ am 22.01.2014 an der FAU Nürnberg-Erlangen.
  • Autobiographien als Choreographien des Selbst. Vortrag an der Universität Hamburg im Rah­men einer Einladung des Departments für Wirtschaft und Politik am 03.04.2014.
  • (Auto-)Biographieforschung. Vortrag beim Arbeitskreis Genderforschung an der TU Dresden am 17.04.2013.
  • Geschlechtsexklusive Gemeinschaften im Milieuvergleich. Vortrag im Rahmen der Ringvorle­sung über ‚persönliche Beziehungen’ an der philosophischen Fakultät der TU Dresden am 20.07.2012.
  • „Wenn der Senator erzählt…“ Selbstbilder und Selbstinszenierungsformen der Wirtschafts­elite. Vortrag im Rahmen der Tagung „Erfolgskulturen der Gegenwart“. Neue Perspektiven auf das Verhältnis von Leistung, Anerkennung und Erfolg in exemplarischen Diskurs- und Bewährungsfeldern. Wissenschaftszentrum Berlin (WZB) vom 23. – 24.02.2012
  • Von der Liebe zur Beziehung? Vortrag im Rahmen der Ringvorlesung Mikrosoziologie II: Interaktion und Kommunikation’ an der TU Dresden am 22.05.2011.
  • Familie im Wandel. Vortrag im Rahmen der Ringvorlesung „Juristische Zeitgeschichte der 1960er und 1970er Jahre“, Fakultät für Rechtswissenschaft der Universität Regensburg am 29.06.2011.
  • Fügung, Schicksal und Talente – Die Selbstinszenierung der Wirtschaftselite in Autobiografien. Session der Sektion Biographieforschung auf dem Kongress für Soziologie in Frankfurt im Oktober 2011: Autobiographische Formate. Spezifika der Produktion und Auswertung unter­schiedlicher Quellen.
  • Selbstbild und Selbstinszenierung der Wirtschaftselite im biographischen Rückblick. Vortrag im Rahmen der Sektion Biographieforschung der DGS und der Interimskonferenz des Research Network ‚Biographical Perspectives on European Societies’ in Verbindung mit der Fakultät Sozialwissenschaften der Georg-Simon-Ohm-Hochschule Nürnberg vom 18. – 20. 10.2010.
  • Selbstbild und Selbstinszenierung der ökonomischen Elite. Vortrag im Rahmen der Herbstta­gung der Sektion Arbeits- und Industriesoziologie vom 09 – 10.10.2009 in Osnabrück.
  • Hermeneutische Verfahren und Krankheit. Vortrag und Workshop-Gestaltung im Rahmen der Sommerschule des Marsilus-Kolleg-Projekts „Perspectives of Ageing in the Process of Social and Cultural Change“ vom 30.08. – 01.09.2009, Universität Heidelberg.
  • Managergenerationen in biografischen Erzählungen. Vortrag im Rahmen des Workshops ’ökonomische Eliten im gesellschaftlichen Wandel’ an der Universität Heidelberg am 26.07.2009.
  • Die Praxis des Geschlechterhandelns in weiblichen Zusammenschlüssen – Ein Milieuvergleich. Vortrag im Rahmen der 6. Interdisziplinären Konferenz zur Frauen- und Geschlechterforschung in Sachsen-Anhalt: „Schwestern und Freundinnen. Beziehungs- und Kommunikationskulturen von und unter Frauen“ vom 14. – 15.11.2008.
  • Selbstbild und Selbstinszenierung der ökonomischen Elite in autobiographischen Selbstdarstel­lungen. Vortrag im Rahmen des Oberseminars am Institut für Soziologie der Universität Erlangen-Nürnberg am 22.01.2008.
  • Autobiographien von Top-Managern: Öffentliche Selbst-Darstellungen als Medium der Selbst-Inszenierung von Elite. Vortrag auf der internationalen Tagung KCTOS: Wissen, Kreativität und Transformationen von Gesellschaften, vom 06. – 09.12.2007 in Wien.
  • Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie aus männlicher Sicht. Vortrag und Seminar der Sommeruniversität Villigst des Ev. Studienwerks in Schwerte/Ruhr am 24.08.2007.
  • Dokumentarische Methode und ihre Anwendung. Vortrag im Rahmen des Kolloquiums ‚Kultur und Kommunikation’ (Prof. Ilja Srubar) am 14.02.2007 an der FAU Erlangen-Nürnberg.
  • Geschlecht im Erfahrungsraum weiblicher Zusammenschlüsse. Vortrag im Rahmen der internationalen Tagung „Paradoxien in den Geschlechterverhältnissen“, organisiert vom Verein Feministische Wissenschaft Schweiz in Zusammenarbeit mit dem Komitee Geschlechterfor­schung der Schweizerischen Gesellschaft für Soziologie vom 17. – 18.03.2006.
  • Frauen tauschen ihre Schwächen aus, Männer ihre Stärken – Geschlecht im Erfahrungsraum weiblicher Zusammenschlüsse. Vortrag im Rahmen des Oberseminars am Institut für Soziologie der FAU Erlangen-Nürnberg am 11.01.2005.
  • Die Problematik von Geschlecht in Mädchengruppen. Vortrag über das Projekt ‚Weibliche Zusammenschlüsse’ und Diskussion an einer Gruppendiskussion am bundesweiten Workshop zur qualitativen Bildungs- und Sozialforschung in Magdeburg vom 14. – 15. 01.2005.
  • Zwischen Verbundenheit und Differenz in weiblichen Zusammenschlüssen. Vortrag an der Fern­Uni Hagen am 29.11.2004.
  • Frauengruppen zwischen selbstverständlicher Verbundenheit und erlebter Differenz. Vortrag im Rahmen der Tagung ‚Netzwerke, Formen, Wissen’, eine Veranstaltung des Zentrums für Interdisziplinäre Frauen- und Geschlechterforschung (ZIF) in Hildesheim vom 17. – 29.11.2000.
  • Weibliche Zusammenschlüsse: Zwischen Solidarität und Interessehandeln. Vortrag im Rahmen des Oberseminars am Institut für Soziologie der FAU Erlangen-Nürnberg am 01.07.2003.
  • Weibliche Zusammenschlüsse und Mythos Schwesterlichkeit. Vortrag im Rahmen des interdis­ziplinären Kolloquiums an der Universität Regensburg: „Schwestern – Die wissenschaftliche Untersuchung einer lebenslangen Beziehung vom 07.11. – 8.11.2003.
  • Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie aus männlicher Sicht – Vortrag im Rahmen der Ring­vorlesung „Frauen im Management“ im WS 2003/2004, Universität Magdeburg, Fakultät für Geistes-, Sozial- und Erziehungswissenschaften am 10.12.2003.
  • Notgemeinschaft oder Gesinnungsgemeinschaft? Vortrag bei der Auftaktveranstaltung „20 Jahre Frauennotruf Nürnberg“ am 21.03.2003 in Nürnberg.
  • Work Life Balance – Eine Herausforderung. Vortrag im Rahmen der Veranstaltung „Working Father“ – Männer zwischen Familie und Beruf, veranstaltet von der Österreichischen Gesell­schaft für Interdisziplinäre Familienforschung (OGIF), Universität Wien vom 13. – 14.11.2003.
  • Rekonstruktive Familienforschung. Vortrag im Rahmen des Forschungskolloquiums am Insti­tut für Arbeits-, Industrie- und Wirtschaftssoziologie der Universität Jena am 12.05.2001.
  • Das Vereinbarkeits-Dilemma aus der Sicht von Männern. Vortrag und Podiumsdiskussion im Rahmen des ‚Männer-Gesprächskreises’ im Erlangener Selbsthilfezentrum am 28.5.2001.
  • Ich nehme zu Hause kein Spültuch mehr in die Hand – Orientierungen von Männern zu Partnerschaft und Familie. Vortrag auf Einladung der IG-Metall im Rahmen einer Veranstaltung am internationalen Frauentag in Erlangen am 08.03.2001.
  • Ich hab’ die Arbeit immer in den Vordergrund gestellt – Bedeutung der Arbeit im Leben männliche Führungskräfte. Vortrag im Rahmen des Arbeitskreises für interdisziplinäre Männ­erforschung (Aim Gender), Akademie der Diözese Rottenburg-Stuttgart vom 01. – 03.02.2001.
  • Orientierungsmuster männlicher Führungskräfte zu Beruf und Familie. Vortrag im Rahmen der Tagung ‚Soziologische Managementsoziologie’ an der Universität Jena, Lehrstuhl für Ar­beits-, Industrie- und Wirtschaftssoziologie vom 06.04. – 07.04.2000.
  • „Lebensarrangements von Führungskräften“ – Ein Werkstattbericht. Vortrag im Rahmen der „Tage der Forschung“ an der FAU Erlangen-Nürnberg am 05.07.2000.
  • Meine Frau managt das ganze Leben zu Hause – Familienbilder beruflich erfolgreicher Män­ner. Vortrag im Bildungszentrum der Stadt Nürnberg am 16.11.2000.
  • Man kann nicht aus seiner Haus raus – Typische Orientierungsmuster männlicher Führungs­kräfte zu Beruf und Familie an Hand eines Fallbeispiels. Vortrag im Rahmen des Oberseminars am Institut für Soziologie an der FAU Erlangen-Nürnberg am 16.11.1999.
  • Lebensarrangements von Führungskräften im Kontext veränderter beruflicher und privater Herausforderungen. Vortrag auf Einladung der Professorenversammlung am Sozialwissen­schaftlichen Forschungszentrum (SFZ) an der Universität Erlangen-Nürnberg am 19.07.1999.
  • „Der Reorganisationsprozess der ostdeutschen Industriebetriebe“. Vortrag im Rahmen des Oberseminars am Institut für Soziologie der Universität Erlangen-Nürnberg am 07.07.1995.

Publikationsliste

  • Interdisziplinärer Workshop In Geschichten verstrickt – Narrationsanalyse als Methode der empirischen Sozialforschung mit Dr. Willhelm Viehöfer (RWTH Aachen) am 30./31.01.2020 in Erlangen. Download Programm
  • Interdisziplinärer Workshop Body Talk – Körperdiskurse, Körperpraktiken, Körperpolitik in Kooperation mit dem IZGDD am 13./14.06.2019 in Erlangen. Download Programm
  • Workshop Die Forschungspraxis der Wissenssoziologischen Diskursanalyse mit Dr. Saša Bosančić (Frankfurt) am 07./8.02.2019 in Erlangen. Download Programm
  • Workshop Ethnographie mit Norbert Schröer und Matthias Klemm am 07./08.06.2018 in Erlangen. Download Programm
  • Workshop Systematische Metaphernanalyse mit Prof. Dr. Rudolf Schmitt (Zittau/Görlitz) und Larissa Pfaller (Erlangen) am 07./08.12.2017. Download Programm