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Dr. Alexander Schmidl

Forschungsschwerpunkte

  • Wissenssoziologie
  • Körpersoziologie
  • Techniksoziologie
  • Medialisierung
  • Methodologie interpretativer Sozialforschung

Wissenschaftlicher Lebenslauf

  • Seit 03/2016 Akademischer Rat auf Zeit an der Friedrich-Alexander Universität Erlangen-Nürnberg (Methoden der empirischen Sozialforschung, Prof. Dr. Nicole J. Saam)
  • 10/2014 – 03/2016 Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Augsburg (Soziologie und empirische Sozialforschung,  Prof. Dr. Jens Luedtke)
  • 10/2010 – 09/2014 Universitätsassistent an der Paris Lodron Universität Salzburg (Allgemeine Soziologie und soziologische Theorie, Prof. Dr. Kornelia Hahn)

 

Monographie

Neues Entdecken. Online-Rollenspiele und die Ordnung der Sinne in Medienkulturen. Wiesbaden: Springer VS, 2015.

Sammelband

Websites & Sightseeing. Tourismus in Medienkulturen. (gemeinsam mit Kornelia Hahn). Wiesbaden: Springer VS, 2016.

Aufsätze

2019

Postphänomenologie und Digitalisierung – neue Perspektiven für die Mikrosoziologie der Technik. In: Christoph Musik / Alexander Bogner (Hrsg.): Digitalization and Society. Sonderheft 19 der Österreichischen Zeitschrift für Soziologie. S. 97-114.

2018

“A distinct element of play.” Scientific computer simulation as playful investigating. (gemeinsam mit Nicole J. Saam). In: Alexander Friedrich u. a. (Hrsg.): Jahrbuch Technikphilosophie 2018 – Arbeit und Spiel. S. 99-118. Baden-Baden: Nomos.

Buchbeiträge

2017

Verbreiterte Realität und Vertiefte Rahmen-Analyse. In: Stephan Lessenich (Hrsg.) 2017: Geschlossene Gesellschaften. Verhandlungen des 38. Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Soziologie in Bamberg 2016.

Freundschaft: Der Wunsch nach sozialer Stabilität in der pluralisierten Lebenswelt. In: Angelika Walser (Hrsg.): Freundschaft im interdisziplinären Dialog. Perspektiven aus Philosophie, Theologie, Sozialwissenschaften und Gender Studies. S. 175-184. Innsbruck: Tyrolia Verlag, 2017.

Intensive Abwesenheit. Leibgebundene Emotionalität unter den Bedingungen entfernter Kopräsenz. In: Michael Klemm / Ronald Staples (Hrsg.): Leib und Netz. S. 97-112. Wiesbaden: Springer VS, 2017.

2016

Unmittelbar – aktualisiert – appräsentiert. Ein phänomenologischer Blick auf die Wirklichkeitsschichten in sozio-technischen Situationen. In: Keller, Reiner/Raab, Jürgen (Hrsg.): Kongressband zum 1. Sektionskongress der Wissenssoziologie. S. 463-473. Weinheim: Beltz Juventa, 2016.

Sinnliches Erleben in Medienkulturen – oder: warum wir nicht online verreisen wollen. In: Kornelia Hahn / Alexander Schmidl (Hrsg.): Websites & Sightseeing. Tourismus in Medienkulturen. S. 275-290. Wiesbaden: Springer VS, 2016.

Making Time Count. Reisen in andere Zeiten. (gemeinsam mit Kornelia Hahn) In: Kornelia Hahn / Alexander Schmidl (Hrsg.): Websites & Sightseeing. Tourismus in Medienkulturen. S. 255-274. Wiesbaden: Springer VS, 2016.

2015

Wenn Sehnsucht Spaß macht. Individualisierte Partnersuche im Internet. In: Manfred Gabriel / Monika Frass / Johannes Klopf (Hrsg.): Schmerz, Sehnsucht, Seligkeit. S. 191-204. Salzburg: Paracelsus, 2015.

Rückblenden. Techniken zur zirkulären Analyse des Feldeinstiegs. In: Angelika Poferl / Jo Reichertz (Hrsg.): Wege ins Feld – methodologische Aspekte des Feldzugangs. S. 290-299 Essen: Oldib Verlag, 2015.

2014

Marionetten und Doppelgänger. Über das Erleben von Avataren in Identitätskulturen. In: Deutsche Gesellschaft für Soziologie (Hrsg.): Vielfalt und Zusammenhalt. Kongressband zum 36. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Soziologie 2012. Frankfurt/New York: Campus, 2014.

Intim werden. Annäherungsgeschichten intrakulturell erzählt. (gemeinsam mit Kornelia Hahn) In: Kornelia Hahn (Hrsg.): E<3Motion. Intimität in Medienkulturen. S. 169-185. Wiesbaden: Springer VS, 2014

»Liebe ist, wenn’s matcht« Über die Rationalität des Kennenlernens und den Zauber der Liebe im kulturellen Kontext. In: Takemitsu Morikawa (Hrsg.): Die Welt der Liebe- Liebessemantiken zwischen Globalität und Lokalität. S. 295-311. Bielefeld: Transcript, 2014.

2019

Die Produktion aufmerksamer Körper am Beispiel der Fahrschule. Vortrag im Rahmen des interdisziplinären Workshops „Body Talk. Körperdiskurse, Körperpraktiken, Körperpolitik.“ 13./14. Juni 2019, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen Nürnberg.

2018

Die Zeitlupe – zur Rekonstruktion von Ereignissen und Konstruktion von Wirklichkeiten. Ad-hoc Gruppe: Komplexe Wirklichkeitskonstruktionen. Auf dem Weg zu einer visuelleren Soziologie. 39. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Soziologie. 24.-28. September 2018 in Göttingen

Ein Geben und Nehmen. Interaktionen aus der Sicht der Soziologie der Sinne. Tagung des Interdisziplinären Arbeitskreises Phänomenologien und Soziologie der DGS-Sektion Soziologische Theorie unter dem Titel „Leibliche Interaktion. Phänomenologische Annäherungen an einen soziologischen Grundbegriff“. 28./29. Juni 2018, Goethe-Universität Frankfurt am Main.

2017   

Postphänomenologie der Digitalisierung – oder: Wie man mit Informationsvielfalt umgeht. Sektionsveranstaltung „Digitalisierung und Gesellschaft“. Österreichischer Kongress für Soziologie. 7.-9. Dezember, Universität Graz.

Das Technische, das Haptische und die anderen Sinne – eine postphänomenologische Analyse zu sensorischen Relationen. Wissensrelationen. 2. Sektionskongress der Wissenssoziologie. 21.-23. September 2017, Technische Universität Dortmund.

2016   

Verbreiterte Realität und vertiefte Rahmen-Analyse. Ad-hoc-Gruppe: Medialisierte Dramatologie? Erving Goffmans Interaktionsordnung in technisch überformten Alltagswirklichkeiten. 38. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Soziologie. 26.-30. September 2016, Universität Bamberg.

Clever und Smart. Die Aufteilung der Wahrnehmung zwischen Körper und Fahrzeug-Assistenzsystemen. Transdifferente, hybride, diverse Aktant_innen*? Perspektiven auf Embodiment jenseits von Dualismen. Frühjahrstagung der Sektion Soziologie des Körpers und des Sports. 29./30. April 2016, Ludwig-Maximilian-Universität München.

2015    

Visualisierung und Entvisualisierung durch Medientechnik. Wissensforschung – Forschungswissen. 1. Sektionskongress der Wissenssoziologie. 8.-10. Oktober 2015, Universität Koblenz-Landau.

Alfred Schütz und die neuen Medien – eine lohnende Revision. Ad-hoc-Gruppe: Schütz revisited – Wandel und Vielfalt der Lebenswelten. Kongress der Österreichischen Gesellschaft für Soziologie. 1.-3. Oktober 2015, Universität Innsbruck.

Mobilisierung der Zeichen. Über den Zusammenhang zwischen Erlebnisstil, Medialisierung und Zeichendichte. Mit Auto, Brille, Fon und Drohne. Neues Reisen im 21. Jahrhundert? Jahrestagung des Arbeitskreises für Tourismusforschung in der Deutschen Gesellschaft für Geographie. 3.-5. Juli 2015, Kath. Universität Eichstätt-Ingolstadt.

Körperliche Präsenz und leibliche Erfahrung in Augmented Realities. Leib und Netz – Sozialität zwischen Verkörperung und Virtualisierung. 5./6. März 2015, Universität Nürnberg-Erlangen.

2014    

Sinnliches Erleben in Medienkulturen – oder: warum wir nicht online verreisen wollen. webSITES & SIGHTSeeing. Tourismus in Medienkulturen. 23./24. September 2014, Universität Salzburg

Making Time Count. Reisen in die Eigenzeit. (gemeinsam mit Kornelia Hahn) Salzburger Tourismusforum. 27./28. März 2014, Universität Salzburg & Fachhochschule Salzburg.

2013    

Rückblenden. Techniken zur zirkulären Analyse des Feldeinstiegs bei Online-Rollenspielen. Wege ins Feld – methodologische Aspekte des Feldzugangs. 4. Fuldaer Feldarbeitstage. 5./6. Juli 2013, Hochschule Fulda.

Transmediale Informationsorganisation im Übergang zur signifikanten Paarbeziehung. (gemeinsam mit Kornelia Hahn) Hier und jetzt und anderswo. Situativität in medial vermittelten Kontexten. Jahrestagung der Sektion Methoden der qualitativen Sozialforschung. 12./13. April 2013, Universität Gießen.

2012    

Marionetten und Doppelgänger. Über das Erleben von Avataren in Identitätskulturen. Ad-hoc-Gruppe: Fremdheit 2.0? – Zum Umgang mit und zur Konzeption von Fremdheit im Internet. 36. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Soziologie. 1.-5. Oktober 2012, Universität Bochum.

Intim werden. Annäherungsgeschichten intrakulturell interpretiert. (gemeinsam mit Kornelia Hahn) E<3Motion. Intimität in Medienkulturen. 7./8. Juni 2012, Universität Salzburg.

2011    

„Liebe ist, wenn’s matcht“. Über die Rationalität des Kennenlernens und den Zauber der Liebe im kulturellen Kontext. Semantische Traditionen der Liebe und Ausdifferenzierung der Intimität. Divergenz und Konvergenz im Kulturvergleich. 7./8. Oktober 2011, Universität Luzern.