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Judith Holland

Forschungsschwerpunkte

  • Arbeits- und Industriesoziologie
  • Geschlechterforschung
  • Vergleichende Gesellschaftsanalyse
  • Rekonstruktive Sozialforschung

Akademischer Lebenslauf

  • 2018: Promotion (Dr. phil.) an der Philosophischen Fakultät und Fachbereich Theologie, Promotionsfach Soziologie, FAU Erlangen-Nürnberg
  • 2017-2018: Vorstandsmitglied im Interdisziplinären Zentrum Gender Differenz Diversität (IZGDD)
  • seit 2016: Mitarbeiterin im Büro für Gender und Diversity/Diversity Management der FAU
  • 2015: Organisation der Tagung Geschlechterperspektiven auf Gewerkschaften an der FAU + ausgezeichnet mit dem Renate-Wittern-Sterzel-Preis (Gleichstellungspreis) 2016
  • 2013: Organisation der GIRA-Jahrestagung 2013 International and Comparative Industrial Relations an der FAU
  • 2013-2016: Promotionsstipendiatin der Hans-Böckler-Stiftung
  • 2012: Organisation der von der DFG geförderten internationalen Konferenz Labour Market and Industrial Relations in Vietnam an der FAU
  • 2011-2013: Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Soziologie der FAU bei Prof. Dr. Ingrid Artus
  • 2005-2011: Studium der Galloromanischen Philologie, Politischen Wissenschaft und Soziologie an der FAU Erlangen-Nürnberg, Abschluss: Magister Artium; Fremdsprachenmagister Französisch

Forschungsprojekt

Publikationen

  • Holland, Judith (2019) im Erscheinen: Gewerkschaften und Geschlechter(un)gleichheit: Historische Einblicke, aktuelle Befunde und Handlungsperspektiven. In: Rudolph, Clarissa/Schmidt, Katja (Hg.): Interessenpolitik und Care – Voraussetzungen, Hürden und Perspektiven kollektiven Handelns. Reihe: Arbeit, Demokratie, Geschlecht. Münster: Westfälisches Dampfboot.
  • Holland, Judith (2019): Gewerkschaftliche Geschlechterpolitik. Ein deutsch-französischer Vergleich. Reihe: Arbeit, Organisation und Geschlecht in Wirtschaft und Gesellschaft, Bd. 9. Hg. v. Maria Funder, Daniela Rastetter und Sylvia M. Wilz. Baden-Baden: Nomos. Download
  • Holland, Judith (2019): Gleichstellung in Gewerkschaften? Ein deutsch-französischer Vergleich. In: DDS. Zeitschrift der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft. Landesverband Bayern, März 2019, S. 9f.
  • Holland, Judith (2018): Geschichte(n). Der Workshop ‚Frauen und Gewerkschaften‘ während der HBS-Wissenschaftlerinnen-Werkstatt 2013. In: Engel, Sonja/Frühauf, Marie/Glaeser, Janina/Schulze, Kathrin (Hg.): Die Arbeit der Geschlechter – Neue Wege und tradierte Pfade.
    Dokumentation der Wissenschaftlerinnen-Werkstatt der Promovierenden der Hans-Böckler-Stiftung 2013. Download
  • Artus, Ingrid/Blien, Uwe/Holland, Judith/Phan, Hong Van (2016): Labour Market and Industrial Relations in Vietnam. Baden-Baden: Nomos, Bloomsbury.
  • Pflüger, Jessica/Holland, Judith (2013): International and Comparative Industrial Relations. Report on the Annual Conference of the German Industrial Relations Association (GIRA), 10.–11.10.2013, Erlangen. In: Industrielle Beziehungen, Jg. 20, H. 4, S. 418–421. Download
  • Artus, Ingrid/Holland, Judith (2013): Von der Belebung des toten Ritters in seiner Rüstung: Coalition building und Gewerkschaftsproteste in Frankreich. In: Schmalz, Stefan/Dörre, Klaus (Hg.): Comeback der Gewerkschaften? Machtressourcen, innovative Praktiken, internationale Perspektiven. Frankfurt am Main/New York, S. 131–147.
  • Holland, Judith/Kerber-Clasen, Stefan (2012): Tagungsbericht. Industrielle Beziehungen im Dienstleistungsbereich. Jahrestagung der deutschen Sektion der International Labour and Employment Relations Association (ILERA) am 13. und 14. Oktober 2011 in Düsseldorf. In: Industrielle Beziehungen, Jg. 19, H. 1, S. 64–69. Download

Preise

Renate-Wittern-Sterzel-Preis (Gleichstellungspreis) 2016

Mit der Verleihung des Renate-Wittern-Gleichstellungspreises an Frau Prof. Dr. Artus, Judith Holland und Stefan Kerber-Clasen vom Institut für Soziologie würdigt die FAU deren außerordentliches Engagement zur Förderung von Genderforschung im Bereich Arbeitsmarkt- und Gewerkschaftsforschung. Ihnen kommt das besondere Verdienst zu, mit ihrer Forschung zu ‚Gewerkschaften und Gender‘ ein Thema von großer gesellschaftspolitischer und wissenschaftlicher Relevanz aufzugreifen, dessen grundlegende Aufarbeitung im europäischen, vor allem aber auch im deutschen Raum bisher kaum Berücksichtigung fand. Herzlichen Glückwunsch! Video.Gleichstellungspreis.HD